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Zuerst machten wir uns vertraut mit dem Baukasten sowie mit den einzelnen Funktionen der einzelnen Sensoren. Wir bauten also das Standard Mindstorm und versuchten, das *Fahrzeug* mit der Android Applikation MINDDroid zu steuern.  Dies gelang uns ziemlich gut und wir fingen an, uns an die Sensoren heranzutasten.

Wir begannen mit dem Tastsensor und versuchten unseren R2D2 durch die Klasse fahren zu lassen, sodass er im Falle einer Berührung mit der Wand oder einem anderen Hindernis sofort zurückfährt, eine Kurve macht und wieder beginnt, ganz normal nach vorne zu fahren. Somit kamen wir zu einem für unsere Verhältnisse erfolgreichen Abschluss des ersten Projekttages.

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Nun, da das mit dem Drucksensor so gut funktionierte, fingen wir an, den Ultraschallsensor miteinzubinden. So brachten wir den Ultraschallsensor in Fahrtrichtung an und programmierten ihn darauf, in einem bestimmten Abstand zum Hindernis (z.B. Wand) stehen zu bleiben, sich nach hinten zu begeben, sich um 90° zu drehen und wieder nach vorne zu fahren. Danach bauten wir einen geräusch-empfindlichen Sensor und einen weiteren Motor mit einem Rotor ein. Unser R2D2 erfüllte weiterhin alle Funktionen wie vorhin, nur dass er dieses Mal beim Klatschen oder Schnalzen begann, die Rotorblätter vom dritten Motor zu drehen. Somit war das Projekt „NAN Accident R2D2“ fertig. Perfekt. :D

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Der dritte Projekttag war nun angebrochen. Leider begann er erst um 11:00 Uhr, da wir davor Unterricht hatten. Wir beschlossen also ein kleineres Projekt zu machen, da wir mit einem Projekt an diesem Tag fertig werden wollten. Wir bauten also eine Schaukel mit einem Insassen. Es war eigentlich nicht so einfach, die Schaukel aufzubauen, da wir mit Zahnradverbindungen arbeiteten. Nach ungefähr zwei Stunden voller Aufbauzeit und Programmieren war sie dann auch fertig. Sie schaukelte abwechselnd nach vorne und hinten und ein paar Loopings waren auch dabei. Das Projekt „Swing around the World“ war nun auch fertig! :D

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Nun entschlossen wir uns nach reichlichem Überlegen, einen Helikopter mit einer Art Remote Control zu bauen. Wir improvisierten also einen robusten Korpus und bauten einen Haupt- und einen Heck-Motor. Sie wurden unabhängig voneinander durch zwei Drucktaster gesteuert. Dabei konnte man beide Motoren gleichzeitig steuern. Unter abnormalen Bedingungen würde der Helikopter vielleicht auch fliegen.

Schülervideo von der Abschlusspräsentation auf youtube