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Fünf Klassen, zwei Busse und ein Hotel erscheint erstmals chaotisch, aber es hat alles super toll geklappt.

Tag 1 bestand eigentlich hauptsächlich aus der sechs- bis siebenstündigen Fahrt mit dem Bus. Diese Anfahrt war von Anfang an sehr lustig. Zusammengefasst kann man sagen, je weiter man hinten gesessen ist, desto mehr Blödsinn konnte man machen.

 

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Nach der Ankunft hieß es von einem Sportverleih die Ski- und Snowboardausrüstung auszuborgen und in das Quartier hinauf zu tragen. Anschließend gab es Abendessen, dann die Zimmer beziehen. Das war es dann mit dem ersten Tag.

Am darauffolgenden Tag hatten alle Schüler um acht Uhr Frühstück. Eine Stunde danach waren alle fertig angezogen draußen und bereit für das Skifahren. Wir haben vieles probiert und letztlich wurden wir in Gruppen eingeteilt, die vom Können abhingen.

Die restlichen Tage waren sehr angenehm, weil das Organisatorische längst geregelt war. Wir sind einfach Ski gefahren. Jeden Tag eine neue Piste und etwas Neues zum Ausprobieren. Es wurde nie langweilig und jedes Mal hatten wir Spaß. Wir fuhren blaue, rote und sogar schwarze Pisten. Die Wetterunterschiede beeinflussten die Schneebeschaffenheit der Pisten. Wenn es in der Nacht zuvor geschneit hatte, war der Schnee pulvrig, weich und geschmeidig, sodass man elegant und kontrolliert fahren konnte. Hatte es hingegen am Vortag geregnet und in der Nacht gefroren, dann waren die Pisten vereist und schwer zu fahren. Leider ist die Woche viel zu schnell vergangen und der letzte Tag war angebrochen, jener Tag, an dem es wieder nach Wien zurückging.

Wenn ich könnte, würde ich jedes Jahr dort hinfahren ….

Malik SADIK, 2 AHETS

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