Eine Expertin hat den Schüler*innen aufgezeigt, wie sich das Klima im Laufe der Erdgesichte veränderte und wie die verschiedensten Lebewesen mit den starken Schwankungen des O2s und CO2s umgegangen sind. Für die meisten Spezies stand am Ende das Aussterben, da diese durch ihren Lebensstil sich häufig selbst die Lebensgrundlage entzogen haben, aber auch orbitale und exorbitale Einflüsse (z.B. Vulkanausbrüche und Meteoriten) die Lebensbedingungen in kürzester Zeit stark veränderten.

Durch den Museumsbesuch haben die Schüler*innen einen weiteren Blick auf dieses aktuelle und brisante Thema bekommen und konnten ihr Wissen und Kompetenzen in diesem Bereich erweitern. (LUX)

Eine Schülerin der 1BHME, Emely Sommer, beschreibt ihre Erfahrungen wie folgt:

Am 27. Jänner.2020 besuchten wir das Naturhistorische Museum, um mehr über das Klima zu erfahren.

Zunächst erfuhren wir das die Erde vor einigen Jahrtausenden ca. 200°C heiß gewesen sein soll dass unser Mond durch ein Zusammenstoß mit der Erde und einem anderen Himmelskörper entstanden ist.

Das Klima kann sich aber auch durch einen Vulkanausbruch verändern. Wenn ein Vulkan ausbricht, befördert er Staub in die Luft. Dieser verhindert das Sonnenstrahlen die Erde erreichen, wodurch die Lage der Menschen, die sich in der Nähe des Vulkans befinden, deutlich verschlechtert oder besser gesagt, dass das Wetter sich abkühlen kann. Ein Beispiel dafür gab es 1850 in Indonesien. Es brachen Hungersnöte aus und viele Menschen sind geflohen.

Anschließend fanden wir heraus, dass es in Europa ohne den Golfstrom viel kälter wäre, denn der Golfstrom hält die Häfen in Nordeuropa eisfrei und beeinflusst unser Klima stark.

Zusätzlich erfuhren wir, dass es damals die sogenannte „Schneeball-Erde“ gab. Es haben sich Pflanzen gebildet (die bekanntlich CO2 verbrauchten) verlor die Erde mehrere Millionen Tonnen von CO2 und die Erde wurde kälter. Dies führte zu einer Vereisung des gesamten Planeten.