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Krakau

Vorteile des Reisens mit einer 5. Klasse, deren Studierende (mit dem Begriff Studierende sind Schüler aller Geschlechts­zu­ge­hörigkeit erfasst und somit ist dem Gender­gedanken Rechnung ge­tragen) zum Teil die Reife- und Diplom­prüfung vorge­zogen haben (im Gegenstand NW und GGP) :

Durch den vertiefenden Umgang mit dem Raum-Zeit-Kontinuum im Zuge der Matura­vorbereitung war es möglich, auch 50 Minuten nach dem ver­einbarten

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Treffpunkt und damit 10 Minuten nach der geplanten Abfahrt des Zuges mit der Gruppe zu reisen, ein erster Teilerfolg bereits zu Beginn der Reise.

Dankbar waren wir insbesonders, da wir sonst elegante Bekleidungsrituale („die schnellen Schuhe“) nicht erlebt hätten.

Nach etwa 6 Stunden Fahrzeit, die zum Teil mit dem Erlernen bzw. Vertiefen von all­ge­mein­bildenden Fähigkeiten (Schnapsen) ausgefüllt wurde, konnte wir das aus­ge­zeichnet gelegene Hotel beziehen bzw. das Gepäck deponieren. Nach einem Spazier­gang durch die Stadt und einer Stärkung mit polnischer Küche (Pierogi) konnte das Wissen über elektromechanische Steuerungen und Aktoren vertieft werden. Dieses während des Unterrichts nicht besonders begeistert aufgenommene Kapitel des MTSA-Unterrichts wurde durch einen Besuch im Pinball-Museum aufge­frischt, ein erfolgreicher Tagesabschluss.

Als Vorbereitung auf eine universitäre Fortsetzung der Ausbildung war der Besuch in der Universität Krakau zu sehen. Obwohl das Gebäude wesentlich älter als unser eigenes Schulhaus ist, waren die Studierenden beeindruckt von der Ausstattung. Den Unterrichtenden bleibt die Hoffnung, dass der Besuch der Bildungsstätte von Kepler auch ein bisschen auf die Studierenden abgefärbt hat.

Kultur und Geschichte sowie religiöse Toleranz war auch bei der Besichtigung des Doms von Krakau auf dem Wawel ein Thema. Beim Besuch der Kathedrale auf dem Burgberg konnten die polnischen Königsgräber besichtigt werden, auch die Burg hat von außen gefallen.

Der technische Teil des zweiten Reisetages wurde durch einen Besuch im polnischen Luftfahrtmuseum abgedeckt. Bei der Anreise wurde durch generationen­übergreifende Zusammenarbeit ein Mensch-Maschine-Interface erfolgreich getestet (= eine Straßen­bahnkarte am polnisch beschrifteten Auto­maten gekauft).

Eine große Anzahl von Luftfahrzeugen aus allen Epochen konnten „hautnah“ besichtigt werden, leider hat das unbeleuchtete Freigelände den Besuch durch die früh einsetzende Dunkelheit beeinträchtigt. Trotzdem konnte auch das ehemals päpstliche Transportmittel von entsprechend qualifizierten Testern (auch mit diesem Ausdruck sind alle Geschlechts­zu­gehörig­keiten gemeint) „probegesessen“ werden.

Der dritte Reisetag war dem Besuch der Gedenkstätte Auschwitz gewidmet. Die Studierenden haben in kleinen Gruppen die Lager Auschwitz I und Birkenau (Auschwitz II) selbstständig besichtigt und waren bewegt. Der Abend in Krakau war mehr oder weniger zur freien Verfügung, um die Eindrücke des Tages zu verarbeiten.

Am letzten Tag konnten Freiwillige noch vor dem Frühstück den Sonnenaufgang am Wawel miterleben, die Stimmung ohne Touristen ist beeindruckend.

Nach dem Einpacken und Auschecken aus dem Hotel erfolgte ein gemeinsamer Besuch in der polnischen Nationalgalerie, ein Spaziergang durch das jüdische Viertel mit Besuch der jüdischen Tempel-Synagoge und des ehemaligen Sammelplatzes im Ghetto von Krakau.

Nach einer ausgiebigen Nachmittagspause haben wir noch die Anfänge der Stadt Krakau in einem Museum unter dem alten Markt besichtigt. Alles in allem : eine perfekt organisierte Schulveranstaltung (Danke für die Organisation), alle Studierende sind wieder gesund nach Hause gekommen, wir hatten Glück mit dem Wetter, alles perfekt. Auch die sportliche Seite ist nicht zu kurz gekommen, der Schrittzähler hat > 25.000 Schritte am Tag angezeigt

GLA