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1892 wird „Werther“ von Jules Massenet mit großem Erfolg an der Wiener Hofoper in der deutschen Übersetzung von Max Kalbeck uraufgeführt. Wir – Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen unserer Schule – durften am Freitag, 28.9.2018 dieses Drama miterleben.

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Vor der Aufführung erhielten wir einen Blick hinter die Kulissen - wir bewegten uns auf der Bühne, die wir später von einer anderen Perspektive sahen. Dieses musikalische Erlebnis und das besondere Ambiente der Wiener Staatsoper bewegte uns sehr.
    

Prof. Karin Kuderer

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Als soziales Projekt war unsere Klasse 2AHETS der HTL Wien 10 mit unserem Klassenvorstand Prof. Sebastian Massinger am 25.6.2018 in der Gruft 2, um für obdachlose Menschen zu kochen. Die Gruft wird von der Caritas in Wien betrieben und „lebt“ quasi von Spenden, wie etwa Nahrungsmittel, Kleidung und sonstige Sachspenden.

Es gibt die sinnvolle Möglichkeit für Gastronomiebetriebe oder für Supermärkte übrig geblieben, aber noch immer genussvolle Lebensmittel zur Gruft zu bringen. Damit wird erreicht, dass überschüssige Waren nicht weggeworfen, sondern verarbeitet werden. Auch können sich private Personen bei der Caritas melden, um Zutaten vorbeizubringen oder beim Kochen und bei der Essensausgabe zu helfen.

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Aus den gespendeten Lebensmitten haben wir unter Anleitung von Köchen ein Essen für mehr als 150 Gäste zubereitet, die an diesem Tag gekommen sind und anschließend bei der Essensausgabe geholfen.  

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Es war eine Erfahrung für uns alle, dass doch so viele Menschen alleine nur in Wien obdachlos und auf Hilfe angewiesen sind. Auch war es interessant, zu beobachten, wie viele freiwillige Helfer bei der Caritas sind, um diese Art der Nächstenliebe zu unterstützen.

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Für uns als Klasse war es ein lehrreicher Tag, da wir auch die Gelegenheit genutzt haben, um mit einigen obdachlosen Menschen ins Gespräch zu kommen. Es war manchmal schon erschreckend, wie leicht man eigentlich unschuldig in so eine Situation kommen kann, wo man alles verliert.

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Wenn man so einfach auf der Straße landet, ist man sicher froh darüber, dass es solche Einrichtungen wie die von der Caritas geführte Gruft gibt. Hier bekommen arme bzw. obdachlose Menschen ein warmes Essen, eine Wasch- und Schlafgelegenheit, frische Kleidung und treffen auch auf Leute, die ihnen zuhören und Hilfe anbieten.  

Our school, the HTL Wien 10, organized a language study travel to Malta in June 2017 were we - the 2AKETN and the 2 AKELI - had the opportunity to join.

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Malta is a beautiful southern European island country in the Mediterranean Sea, eighty kilometers south of Italy. The official languages are Maltese and English, but Italian is also spoken by most of the locals. It is well known for its medieval culture, architecture and strong catholic religion. They say that there are 365 churches on Malta, and the historical monuments are some of the oldest in the world. Since it is a member of the European Union the Euro is the currency. Malta is one of the most densely populated countries with over 470,000 people living in an area of 320 km². The capital Valetta is the smallest national capital in the European Union.

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Our journey started early in the morning on Sunday 17th June at the airport in Schwechat, where we met our teachers Mrs.Grabmaier and Mrs.Walter. It was a short and nice flight without any troubles. We arrived in Malta around midday. It was hot, and there was not a single cloud in the sky, so the weather was perfect. At the airport there was a bus waiting to take us to Sliema, which is the chief economic center of Malta and the location of our language school. In Sliema we met our host families who drove us to their apartments, which were nice and clean. That afternoon we did not meet up with the rest of the class, so we decided to walk along the seafront of Sliema and to get used to the climate.

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From Monday to Friday we had English lessons. School started at 9 o´clock and finished at 12 o´clock every day. Our teacher’s name was Holly, a nice British Lady in her mid-thirties. She taught us a lot about Malta’s history, traditions, cities, food and of course English. The atmosphere in the classroom was really nice because everybody was forced to speak English. In the afternoon our teachers and the language school organized a trip to the medieval town of Mdina, also called “Silent City” by the locals. This town remained to be the center of the Maltese nobility and religious authorities and is one of the main tourist attractions. Mdina is built on a hill and surrounded by huge stonewalls. From up there you have an amazing view over the whole island. We spent the other afternoons at the beach, in Valetta where we´ve been to a 5D cinema, and once we went bowling in the evening. There were many fun activities every day. My favorite spot was the “Blue Lagoon”. We got there by speed boat. The “Blue Lagoon” is famous for its intense turquoise water and its high cliffs. The bay is so charming with its stony scenery. We had a great time there. Sunday was the worst day because we had to fly home.201806malta01

Looking back, I have to say, it was a great experience and I’m glad that I went there. We had so much fun learning English and History in a place like Malta. If you have the chance to go there, do it, you will love it! GRA

Peer mediation 2018

13 Schüler und eine Schülerin aus unterschiedlichen Klassen und Jahrgängen haben im vergangenen Schuljahr sehr engagiert an der Ausbildung für Peer- Mediation durch den zertifizierten Peer-Coach unserer Schule, Mag. Irene Ecker, teilgenommen und das Zertifikat für Peer- Mediation, ausgestellt vom Berufsverband für Mediation, unterstützt vom BMBWF, erhalten. Verliehen wurde dieses Zertifikat feierlich von unserem Herrn Direktor, Herrn Mag. Stefan Wenka.  Er betonte in seiner Rede dazu, dass Konfliktmanagement und gewaltfreie Kommunikation heute wichtige Kompetenzen im Berufsleben sind. Ein entsprechendes Zertifikat, in dem die anspruchsvollen Ausbildungsinhalte aufgelistet sind, ist daher eine sehr gute Zusatzqualifikation für den Beruf, gerade für Techniker und Technikerinnen ein Beleg für die heute so gefragten soft skills.

Auch heuer wird es wieder eine Ausbildung in Peer- Mediation geben. Die zertifizierten Peer Mediatoren und die Peer Mediatorin stehen unseren Schülern und Schülerinnen in schwierigen Situationen beratend in Konfliktsituationen zur Seite.

Irene Ecker

Wandern auf der Hohen Wand

Im Rahmen des Alternativprogramms in der letzten Schulwoche bezwangen wir mit unseren motivierten Schülern die Hohe Wand über den Wagnersteig. (GAD, SHG, FEM)

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Tretbootfahren in Laxenburg

Unterricht einmal anders! Freude an der Bewegung in einer traumhaften Umgebung! Beim Tretbootfahren im Schlossteich rund um die „Franzensburg“ war Entspannung angesagt. Im großflächigen Schlosspark spielten wir dann Volleyball, Frisbee und Handfederball – dabei konnten wir unsere Schnelligkeit, Gleichgewicht, Koordination und Technik trainieren. Sport und Spaß im Schlosspark Laxenburg!

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(Prof. Karin Kuderer, Prof. Hans Renetzeder, Prof. Michael Weinlich)

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Rätselrallye im Tiergarten

Statt Unterricht in der Schule machten wir in der letzten Woche vor den Sommerferien als Alternativprogramm im Tiergarten Schönbrunn eine spannende Rätselrallye.

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Gestartet wurde beim Neptunbrunnen, wo sich die Schülerinnen und Schüler den 15 kniffligen Fragen stellten. Die Rallye führte quer durch den  Tiergarten. Zum Schluss trafen wir uns alle gemeinsam beim Koalahaus, um die Antworten zu vergleichen. (FEM, HAP)